Druck erzeugen
Die Versorgung wird geprüft und die Pumpe erhöht den Zerstäubungsdruck.
Der F1C ist kein allgemeiner Nebelerzeuger. Sein Ergebnis folgt einer Abfolge: Druck, Tröpfchengröße, Luftkontakt, zweite Verdampfung, Abscheidung und geschützter Rücklauf.
Technische DokumenteDer Prozess wird nachvollziehbar, wenn jeder Übergang eine sichtbare Aufgabe hat. Der F1C verbindet einen offenen Wasserkreis mit einem kontrollierten Luftpfad.
Die Versorgung wird geprüft und die Pumpe erhöht den Zerstäubungsdruck.
Ventilgruppen erzeugen feine Tropfen dort, wo die Luft sie aufnehmen kann.
Primärer und sekundärer Luftpfad schließen die Verdampfung ab und entziehen Wärme.
Der Tropfenabscheider fängt größere Reste auf und führt sie in die Auffangwanne.
Wasser und Betrieb bleiben gemessen; aktive Stufen werden gespült.
Der Schutz folgt der physikalischen Reihenfolge. Ein schlechter Vorlauf stoppt die Pumpe, hohe Luftfeuchte reduziert den Bedarf und Wartung nutzt eine eigene Routine.
Externer analoger oder Netzwerkbedarf legt das Betriebsniveau fest.
Rücklauf- und Ausgangsfeuchte unterstützen PID und Kondensationsbegrenzung.
Leitfähigkeit und Temperatur zeigen Veränderungen im nassen Kreislauf.
Vorlauf und Pumpenseite schützen vor Trockenlauf.
Leckage, Motor, Platten- und Wartungszustand bleiben explizit.
Eine Spülung darf nie mit einem echten Feuchtebedarf konkurrieren. Die Steuerung schließt den normalen Ausgang, priorisiert die Befeuchtung und setzt danach die Wartung fort.
Temperatur und Leitfähigkeit bestimmen die Eskalation.
Jede aktive Stufe wird von der ersten bis zur letzten durchlaufen.
Das separate Spülventil öffnet je Stufe und schließt wieder.
Normale Befeuchtung wartet auf die Wartungssperre.
Die Steuerung unterstützt übergeordnete Signale, serielle und IP-Feldbusse sowie lokalen Service – ohne verpflichtendes externes Portal.